Kar­tof­feln in NRW wer­den teu­rer

Rheinische Post Goch - - NORDRHEIN-WESTFALEN -

DÜSSELDORF (dpa) Weil es in Nord­rhein-West­fa­len im­mer we­ni­ger Kar­tof­feln gibt, müs­sen sich Ver­brau­cher auf leicht stei­gen­de Prei­se ein­stel­len. Die Ern­te sei im Ver­gleich zu 2014 um 26,7 Pro­zent auf 1,22 Mil­lio­nen Ton­nen ge­sun­ken, teilt das Sta­tis­ti­sche Lan­des­amt mit. Das lie­ge dar­an, dass die Land­wir­te die An­bau­flä­che für Kar­tof­feln um 16,4 Pro­zent re­du­ziert hät­ten. Grund war ein ho­hes An­ge­bot und da­durch nied­ri­ge Prei­se im ver­gan­ge­nen Jahr, sag­te Bern­hard Rüb von der Land­wirt­schafts­kam­mer NRW. Bau­ern hät­ten mit dem Ver­kauf kaum die Kos­ten für den An­bau ge­deckt. Da­mit die Prei­se wie­der stei­gen, ha­ben sie we­ni­ger an­ge­baut.

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