LUFT­FAHRT

Rheinische Post Goch - - WIRTSCHAFT -

FRANKFURT (rtr) Die Ver­ei­nig­ten Ara­bi­schen Emi­ra­te er­hö­hen im Streit um Ge­mein­schafts­flü­ge der staat­li­chen Flug­li­nie Eti­had mit Air Berlin den Druck auf die deut­sche Sei­te. Die Luft­fahrt­be­hör­de der Emi­ra­te schlägt dem Bun­des­ver­kehr­mi­nis­te­ri­um ei­ne Fort­set­zung der Ver­hand­lun­gen am Don­ners­tag oder Frei­tag die­ser Wo­che vor. Die bei­den Par­tei­en hat­ten zu­letzt Mit­te Au­gust ver­han­delt – seit­dem herrscht Funk­stil­le. Für Air Berlin ste­hen 65 Co­desha­reFlü­ge mit Eti­had auf dem Spiel. Die Zeit drängt, da der Win­ter­flug­plan am 25. Ok­to­ber be­ginnt. Soll­te das Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um die Co­desha­reFlü­ge un­ter­sa­gen, ge­hen Air Berlin bis zu 140 Mil­lio­nen Eu­ro Um­satz im Jahr ver­lo­ren. Eti­had hält knapp 30 Pro­zent der Air-Berlin-Ak­ti­en.

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