„Pop trifft Kir­che“in Hom­mer­sum

Rheinische Post Goch - - GOCH / UEDEM -

GOCH-HOM­MER­SUM (RP) Da Mu­sik be­kannt­lich kei­ne Gren­zen kennt, ist es im­mer wie­der span­nend, wenn un­ter­schied­li­che Mu­sik­rich­tun­gen auf­ein­an­der tref­fen. Ge­mein­sam­kei­ten wer­den ge­fun­den, wo man sie nicht ver­mu­tet und Vor­ur­tei­le („Kir­chen­mu­sik ist für al­te Leu­te“oder „Rock und Pop ge­hö­ren nicht in die Kir­che“) kön­nen akus­tisch wi­der­legt wer­den. Jetzt kann sich je­der selbst sein Ur­teil bil­den – es tref­fen sich näm­lich der Chor „Ton­stö­rung“aus Bedburg-Hau und der Pfarr­cä­ci­li­en­chor Hom­mer­sum zum ge­mein­sa­men Kon­zert. Die rund 30 Sän­ger der Grup­pe „Ton­stö­rung“sin­gen un­ter der Lei­tung von Bernd Nass schon seit über 25 Jah­ren be­lieb­te Ever­greens. Man kann sie auf Ge­burts­tags- oder Hoch­zeits­fei­ern aber auch auf Weih­nachts­märk­ten in Ak­ti­on se­hen. Der Hom­mer­su­mer Pfarr­cä­ci- li­en­chor mit Da­ni­el Ver­hüls­donk an der Spit­ze be­glei­tet üb­li­cher­wei­se die fest­li­chen Hochäm­ter in der Kir­che – aber sie kön­nen auch an­ders! Wie, das kann je­der am Sonn­tag, dem 18. Ok­to­ber, ab 18 Uhr in der Pfarr­kir­che St. Pe­trus Hom­mer­sum beim Kon­zert „Pop trifft Kir­che“mit­er­le­ben. Der Ein­tritt ist frei, wer aber die Chö­re un­ter­stüt­zen möch­te, kann ger­ne ei­ne frei­wil­li­ge Spen­de ge­ben.

FO­TOS (2): PRI­VAT

Der Pfarr­cä­ci­li­en­chor Hom­mer­sum und die Grup­pe „Ton­stö­rung“aus Bedburg-Hau (r.) tre­ten ge­mein­sam auf.

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