Fuß­bal­ler sor­gen sich um Jo­hann Ney­en­huys

Rheinische Post Goch - - SPORT LOKAL -

(poe) Der Fuß­ball-Schieds­rich­ter Jo­hann Ney­en­huys, den sei­ne Freun­de un­ter dem Vor­na­men „Häns­chen“ken­nen und schät­zen, hat sich mit Lei­den­schaft dem Schieds­rich­ter­we­sen im Fuß­ball­kreis Kle­ve-Gel­dern ver­schrie­ben. Wer zu­letzt in den nörd­li­chen Kreis­li­ga-Grup­pen um Meis­ter­schafts­punk­te spiel­te, traf mit dem in Kee­ken be­hei­ma­te­ten Mann an der Pfei­fe zu­sam­men. Am ver­gan­ge­nen Sonn­tag war der 73-Jäh­ri­ge für das Kreis­li­ga B 1-Spiel der SV Bedburg-Hau ge­gen Sieg­fried Ma­ter­born ein­ge­teilt wor­den. In der ers­ten Halb­zeit des Spiels brach Ney­en­huys auf dem Platz zu­sam­men, muss­te notärt­z­lich ver­sorgt und an­schlie­ßend ins Kran­ken­haus ge­bracht wer­den. „Dort liegt er auf der In­ten­siv­sta­ti­on“, sag­te Hol­ger Hahn ges­tern Abend und wi­der­sprach an­ders lau­ten­den Be­rich­ten. Der kom­mis­sa­ri­sche Vor­sit­zen­de des Kreis-Schieds­rich­ter­aus­schus­ses (KSA) hält en­gen Kon­takt zur Fa­mi­lie sei­nes Schieds­rich­ter­kol­le­gen.

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