Ver­brau­cher­zen­tra­len ver­kla­gen Face­book

Rheinische Post Goch - - WIRTSCHAFT -

BERLIN (dpa) Der Ver­brau­cher­zen­tra­le Bun­des­ver­band (VZ­BV) klagt zum drit­ten Mal ge­gen das so­zia­le Netz­werk Face­book. Das be­rich­tet der „Spie­gel“. Im ak­tu­el­len Fall wol­len die Ver­brau­cher­schüt­zer den Wer­be­slo­gan „Face­book ist und bleibt kos­ten­los“ver­bie­ten las­sen. „Wo kos­ten­los drauf steht, soll­te auch kos­ten­los drin sein“, sag­te Klaus Müller, Vor­stand des VZ­BV. Die Ver­brau­cher zahl­ten für ih­ren Ac­count zwar nicht in Eu­ro, aber mit ih­ren Da­ten. Zu­dem hält der VZ­BV 19 Punk­te in den Nut­zungs­re­geln (AGB) von Face­book für rechts­wid­rig – et­wa die Klar­na­men­pflicht oder die Klau­sel zur Da­ten­wei­ter­ga­be in die USA.

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