Jo­sef Jo­e­ken hat­te kei­nen Zap­fen­streich

Rheinische Post Goch - - GRENZLAND POST -

KLE­VE (mgr) Bür­ger­meis­ter a.D. Jo­sef Jo­e­ken ist nicht mit ei­nem Zap­fen­streich ver­ab­schie­det wor­den, wie ges­tern irr­tüm­lich be­rich­tet. Der letz­te, der vor Bür­ger­meis­ter a.D. Theo Brau­er ei­ne sol­che Ver­ab­schie­dung be­kom­men hat­te, war vor zwei Jah­ren Stadt­brand­meis­ter Jür­gen Pau­ly. Das En­de der Di­enst­zeit des lang­jäh­ri­gen Kle­ver Feu­er­wehr­chefs wur­de auf dem Ko­ek­ko­ek-Platz von der Wehr mit ei­nem Zap­fen­streich be­gan­gen.

Er ha­be ei­ne Ver­ab­schie­dung im klei­nen Rah­men vor­ge­zo­gen, re­agier­te Jo­sef Jo­e­ken ges­tern auf die Be­richt­er­stat­tung in der RP. Jo­e­ken war der ers­te haupt­amt­li­che Bür­ger­meis­ter der Stadt Kle­ve nach der Dop­pel­spit­ze. Er folg­te Stadt­di­rek­tor Man­fred Pal­men und dem eh­ren­amt­li­chen Bür­ger­meis­ter Karl The­lo­sen. Jo­sef Jo­e­ken war nach fünf Jah­ren im Amt nicht mehr zur Wahl an­ge­tre­ten.

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