Cl­in­ton ver­tei­digt US-Ein­satz in Li­by­en

Rheinische Post Goch - - POLITIK -

WA­SHING­TON (dpa) Die de­mo­kra­ti­sche Prä­si­dent­schafts­be­wer­be­rin Hil­la­ry Cl­in­ton hat ei­ne An­hö­rung im US-Kon­gress zu ei­ner ers­ten Prä­sen­ta­ti­on ih­rer au­ßen­po­li­ti­schen Leit­li­ni­en ge­nutzt. „In ei­ner ge­fähr­li­chen Welt muss Ame­ri­ka füh­ren“, sag­te Cl­in­ton. Sie re­kla­mier­te ei­ne star­ke und vor­aus­schau­en­de Au­ßen­po­li­tik der USA. Zu­gleich ver­tei­dig­te sie den US-Mi­li­tär­ein­satz in Li­by­en ge­gen Macht­ha­ber Mu­am­mar al Gad­da­fi: Da­mit sei ein Völ­ker­mord ver­hin­dert wor­den. Cl­in­ton, Au­ßen­mi­nis­te­rin von 2009 bis 2013, stell­te sich Fra­gen zum Ter­ror­an­schlag auf das US-Kon­su­lat im li­by­schen Ben­gasi 2012. Sie war we­gen ih­res Kri­sen­ma­nage­ments der Atta­cke, bei der vier Ame­ri­ka­ner star­ben, un­ter Druck ge­ra­ten.

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