McDo­nald’s über­rascht mit gu­ten Zah­len

Rheinische Post Goch - - WIRTSCHAFT -

OAK BROOK (dpa) Das ers­te Ver­kaufs­plus im US-Hei­mat­markt seit zwei Jah­ren macht dem kri­seln­den Fast-Food-Rie­sen McDo­nald’s Hoff­nung auf ei­ne ra­sche Trend­wen­de. Der Ge­winn stieg im drit­ten Quar­tal um fast ein Vier­tel ver­gli­chen mit dem Vor­jah­res­zeit­raum auf 1,3 Mil­li­ar­den Dol­lar (1,1 Mil­li­ar­den Eu­ro), wie das Un­ter­neh­men mit­teil­te. Die Ver­käu­fe auf eta­blier­ter La­den­flä­che – al­so oh­ne Neu­er­öff­nun­gen – nah­men welt­weit um vier Pro­zent zu. Die Ana­lys­ten der Wall Street hat­ten mit deut­lich schwä­che­ren Er­geb­nis­sen ge­rech­net. Um den an­hal­ten­den Kun­den­schwund zu stop­pen, hat­te Vor­stands­chef Ste­ve Eas­ter­brook im Som­mer ein gro­ßes An­ti-Kri­sen­pa­ket ge­schnürt. McDo­nald’s über­ar­bei­te­te das An­ge­bot im US-Hei­mat­markt, setzt seit­dem auf Bio-An­ge­bo­ten und ganz­tä­gi­gem Früh­stück. Ähn­li­che Stra­te­gi­en gibt es auch hier­zu­lan­de.

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