Pro­mi­nen­te Gäs­te beim Staats­preis

Rheinische Post Goch - - KULTUR -

„Gün­ther Ue­cker ist ein Bot­schaf­ter der Kunst, der Mensch­heit und un­se­res Lan­des,“sag­te Bun­des­tags­prä­si­dent Nor­bert Lam­mert, CDU, in sei­ner Lau­da­tio zur Ver­lei­hung des Staats­prei­ses des Lan­des NRW. Zahl­rei­che Weg­ge­fähr­ten aus Ge­sell­schaft und Po­li­tik ka­men am Abend zum Fest­akt ins Düs­sel­dor­fer Stän­de­haus. „Ich ken­ne Ue­cker schon lan­ge. Ich kom­me als Freund“, sag­te der Phi­lo­soph Jür­gen Ha­ber­mas. Auch Frau­en­recht­le­rin Ali­ce Schwar­zer, Ga­b­rie­le Hen­kel, Mä­ze­nin und Wit­we von Kon­rad Hen­kel, Pla­kat­künst­ler Klaus Sta­eck so­wie der Bild­hau­er und Ma­ler Heinz Mack mit Frau Ute wa­ren zu Gast. Ne­ben Mi­nis­ter­prä­si­den­tin Han­ne­lo­re Kraft wa­ren auch de­ren Stell­ver­tre­te­rin Syl­via Löhr­mann so­wie Lan­des­ver­kehrs­mi­nis­ter Micha­el Gro­schek an­we­send. Ge­rührt dank­te Ue­cker für die Eh­rung und er­klär­te, dass er das Preis­geld in Hö­he von 25.000 Eu­ro für Kin­der spen­det, de­ren El­tern auf der Flucht um­ge­kom­men sind. sno

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