Kle­ver Teams lieb­äu­geln mit Sie­gen

Rheinische Post Goch - - SPORT LOKAL -

Tisch­ten­nis-Lan­des­li­ga Her­ren: BV Kel­len aus­wärts, WRW Kle­ve II zu Hau­se.

(schm) Die bei­den Kle­ver Ver­tre­ter in der Her­ren-Lan­des­li­ga ha­ben un­ter­schied­lich schwe­re Auf­ga­ben zu be­wäl­ti­gen. Wäh­rend der BV DJK Kel­len in Vo­er­de an­tre­ten muss, kommt es in der Se­bus-Hal­le zum Auf­ein­an­der­tref­fen der bei­den zwei­ten Mann­schaf­ten Von WRW Kle­ve und Rees-Gro­in.

Tisch­ten­nis-Lan­des­li­ga Her­ren: TV Vo­er­de - BV DJK Kel­len (Sonn­tag, 11 Uhr, Sport­hal­le Ot­to-Will­man­nSchu­le). Nicht wie er­hofft lief es für die Kel­le­ner Lan­des­li­ga-Her­ren im Stadt­der­by. Ge­gen den Orts­ri­va­len TTVg WRW Kle­ve II kas­sier­te der Ta­bel­len­zwei­te in hei­mi­scher Um­ge­bung die ers­te Sai­son­nie­der­la­ge. Wie­der bei­de Zäh­ler hat die Mann­schaft um Er­win Ver­ha­ßelt beim Gast­spiel in Vo­er­de im Vi­sier. „Wenn wir bis auf Tho­mas Knick­rehm, der stu­di­en­be­dingt nicht zur Ver­fü­gung steht, kom­plett sind, soll­ten wir am En­de vor­ne lie­gen. Um den An- schluss nach oben zu hal­ten, wol­len wir auf je­den Fall wie­der ei­nen Sieg ein­fah­ren. Un­ter­schät­zen darf man den Gast­ge­ber al­ler­dings nicht, be­son­ders in Vo­er­de an ei­nem Sonn­tag­mor­gen!“Um das Vor­ha­ben in die Tat um­zu­set­zen, wird auf der rech­ten Rhein­sei­te in ers­ter Li­nie ei­ne ge­schlos­se­ne Mann­schafts­leis­tung von Nö­ten sein. Ne­ben den bei­den Spit­zen Alexander Berg­mann und Ralf Merk wei­sen auch Jo­nas Fei­ge, Tho­mas Ha­sen­win­kel und Jan Ro­bin Ry­bi­en­ski vor dem Du­ell des fünf­ten Spiel­ta­ges po­si­ti­ve Ein­zel­bi­lan­zen auf.

TTVg WRW Kle­ve II – TTV Ree­sG­ro­in II (Sonn­tag, 11 Uhr, Sport­hal­le Jo­han­na-Se­bus-Gym­na­si­um). Mit dem Der­by­sieg in Kel­len schaff­te das zwei­te Her­ren­team der TTVg WRW Kle­ve in der Ta­bel­le den An­schluss an das Mit­tel­feld. Er­neut dop­pelt punk­ten möch­te das Team um Rou­ti­nier Pe­ter Hend­ricks auch ge­gen den Ta­bel­len­nach­barn TTV Rees-Gro­in II. „Kön­nen wir an die in Kel­len ge­zeig­te Leis­tung an­knüp­fen, soll­ten wir uns auch ge­gen Gro­in durch­set­zen kön­nen“, meint Hend­ricks, der WRW-Rou­ti­nier, der sei­ne Mann­schaft in die­ser Be­geg­nung zum Fa­vo­ri­ten er­klärt, weil sie in kom­plet­ter Be­set­zung an­tre­ten kann.

Wäh­rend das WRW-Sex­tett nach zu­letzt zwei Sie­gen mit dem nö­ti­gen Selbst­ver­trau­en an die Plat­te ge­hen dürf­te, droht den Gäs­ten um In­go Schra­ven am fünf­ten Spiel­tag die drit­te Nie­der­la­ge in Fol­ge. Nach 3:1Zäh­lern zum Auf­takt zog der Ta­bel­len­neun­te zu­letzt so­wohl in Kel­len (5:9) als auch zu­hau­se ge­gen Gel­dern-Veert (3:9) den Kür­ze­ren. Bleibt ab­zu­war­ten, ob Vin­cent Kep­ser sei­ne bis­lang ma­kel­lo­se Bi­lanz von 6:0-Sie­gen im mitt­le­ren Paar­kreuz auch ge­gen Mar­cel Dah­men und To­bi­as Bey­er ver­tei­di­gen kann.

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