Von Platz drei bis zehn ist für WRW Kle­ve al­les mög­lich

Rheinische Post Goch - - SPORT LOKAL -

(liza) Den drit­ten Sieg im fünf­ten Spiel vi­sie­ren die Her­ren von WRW Kle­ve in der NRW-Li­ga ge­gen den An­ra­ther TK RW an. Mit dem Heim­vor­teil im Rü­cken soll nach ei­ner Nie­der­la­ge ge­gen den MTG Horst nun in die Er­folgs­spur zu­rück­ge­kehrt wer­den. „An­rath hat­te zum Sai­son­be­ginn ähn­li­che Geg­ner wie wir und hat da­bei deut­lich schlech­ter ab­ge­schnit­ten“, blickt WRWSpie­ler Mar­tin Gorczs­ny­ki auf die ers­ten Sai­son­spie­le bei­der Teams zu­rück und auf die war­ten­de Auf­ga­be vor­aus. „Das be­ruft uns schon in die Fa­vo­ri­ten­rol­le, die wir ger­ne an­neh­men.“Den­noch sei die Par­tie al­les an­de­re als ein Selbst­läu­fer. „Die Er­geb­nis­se spre­chen zwar für uns, aber im di­rek­ten Du­ell hilft uns das erst ein­mal we­nig. Wir müs­sen am Sams­tag zei­gen, was wir kön­nen.“

Was er kann, hat bis­her vor al­lem Thors­ten Ho­ne­feld un­ter Be­weis ge­stellt. Der WRW-Ak­teur ist mit ei­ner 8:0-Bi­lanz in der lau­fen­den Sai­son noch un­ge­schla­gen und er­folg­reichs­ter Spie­ler in sei­ner Sechs. Auf ei­ne aus­ge­gli­che­ne 4:4-Bi­lanz kom­men zu­dem Spit­zen­spie­ler An­drzej Bor­kow­ski und Ced­ric Görtz. Die wei­te­ren Stamm­spie­ler Hi­ro­shi Kit­ten­ber­ger, Mar­tin Gorc­zyn­ski und Jens Roeloffs kippt al­ler­dings die Bio­lanz zur­zeit ins Ne­ga­ti­ve ab.

„Da un­ser da­nach war­ten­der Geg­ner, der SV Wal­beck, be­stimmt schwe­rer zu be­zwin­gen sein wird, hof­fe ich, dass wir uns jetzt mit ei­ner gu­ten Leis­tung Selbst­be­wusst­sein ho­len“, so Gorc­zyn­ski. Die WRWHer­ren kön­nen mit ei­nem Sieg ge­gen An­rath auf Platz drei klet­tern, durch ei­ne Nie­der­la­ge al­ler­dings auch bis auf Po­si­ti­on zehn ab­rut­schen.

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