Hän­de­wa­schen beugt fie­sen Krank­hei­ten vor

Rheinische Post Goch - - KLECKS KLEVER ERKLÄRT’S -

Schnie­fen, Nie­sen, Hus­ten. Die­se Ge­räu­sche sind jetzt wie­der häu­fig zu hö­ren. Es ist Herbst – und da­mit Er­käl­tungs­zeit. Das Dum­me ist: Hat es ei­nen er­wischt, fängt meist auch bald der nächs­te an zu schnie­fen. War­um? Schnup­fen, Hus­ten und Grip­pe wer­den von Bak­te­ri­en oder Vi­ren her­vor­ge­ru­fen. Sie ver­brei­ten sich ra­send schnell. Sie flie­gen durch die Luft oder kle­ben an Hän­den und Tür­klin­ken. So ge­lan­gen sie von ei­ner Per­son zur nächs­ten. Aber es gibt ei­ne ein­fa­che Me­tho­de, um den fie­sen Kei­men das Le­ben zu­min­dest et­was schwe­rer zu ma­chen: Hän­de wa­schen. Wer sich gründ­lich die Hän­de wäscht, ent­fernt die Kei­me von der Haut. Sie wer­den dann nicht wei­ter ver­brei­tet. Das Hän­de­wa­schen schützt auch vor an­de­ren an­ste­cken­den Krank­hei­ten, zum Bei­spiel Durch­fall. Vie­le Men­schen wa­schen sich nicht rich­tig die Hän­de, sa­gen Ex­per­ten. Klecks Kle­ver er­klärt, wie es geht: Im­mer Sei­fe be­nut­zen! Al­le Fin­ger, die In­nen­flä­che der Hand und den Hand­rü­cken gründ­lich ein­sei­fen, min­des­tens 20 Se­kun­den wa­schen und die Hän­de un­ter flie­ßen­dem Was­ser ab­spü­len. Und zum Schluss soll­te man die Hän­de mit ei­nem sau­be­ren Hand­tuch gründ­lich ab­trock­nen. Die­ses Wasch-Pro­gramm soll­tet ihr im­mer vor und nach dem Es­sen durch­füh­ren, nach dem Be­such auf der Toi­let­te und wenn ihr von drau­ßen her­ein­kommt. dpa

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