Ta­ge­bü­cher sind Trost­spen­der

Rheinische Post Goch - - KLECKS KLEVER ERKLÄRT’S -

Der Be­such bei Tan­te El­li, Schlitt­schuh­fah­ren mit den Schul­freun­den, die ers­te Lie­be – es gibt un­zäh­li­ge schö­ne Mo­men­te, die möch­te man vor dem Ver­ges­sen be­wah­ren. Vie­le Men­schen be­sit­zen des­halb ein Ta­ge­buch, in dem sie das Er­leb­te mit Wor­ten, Bil­dern, Fo­tos oder Zeich­nun­gen zur Un­ter­stüt­zung des Er­in­ne­rungs­ver­mö­gens fest­hal­ten. Aber auch für Ge­heim­nis­se, Ein­sam­keit oder Strei­te­rei­en und trau­ri­ge Din­ge ist das Ta­ge­buch der rich­ti­ge Ort, und oft ist es ein Trost­spen­der. Le­sen darf es al­ler­dings kein an­de­rer, denn das Ta­ge­buch ist ei­ne Art Ge­heim­buch! Mit Ta­ge­bü­chern be­schäf­tigt sich am Frei­tag auch ein Bei­trag auf „Ra­dio Kaka­du“. Dann er­fahrt ihr un­ter an­de­rem, dass man­che Ta­ge­bü­cher spä­ter doch ver­öf­fent­licht wer­den. Sie ge­ben Ein­blick in die Ge­dan­ken­welt der Schrei­ber in frü­he­ren Zei­ten. Sen­de­ter­min: Der Bei­trag über Ta­ge­bü­cher läuft am Frei­tag, 23. Ok­to­ber, von 15.05 bis 15.30 Uhr auf „Ra­dio Kaka­du“.

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