Vier­ter Kan­di­dat für die Wahl des Fi­fa-Prä­si­den­ten

Rheinische Post Goch - - SPORT -

ZÜ­RICH (dpa) Als vier­ter An­wär­ter hat der frü­he­re stell­ver­tre­ten­de Fi­faGe­ne­ral­se­kre­tär Jé­rô­me Cham­pa­gne of­fi­zi­ell sei­ne Kan­di­da­tur um das Amt des Prä­si­den­ten beim Fuß­ball-Welt­ver­band er­klärt. „Ich ha­be Mon­tag­abend mein Be­wer­bungs­schrei­ben mit Un­ter­stüt­zer­schrei­ben von acht Mit­glieds­ver­bän­den ein­ge­reicht“, sag­te der Fran­zo­se. 2010 hat­te der frü­he­re Ver­trau­te des Amts­in­ha­bers Sepp Blat­ter die Fi­fa ver­las­sen. Im Mai 2005 woll­te er schon zur Wahl an­tre­ten, be­kam aber nur drei von den nö­ti­gen fünf Un­ter­stüt­zers­tim­men zu­sam­men.

Auch der ge­sperr­te Ue­fa-Prä­si­dent Mi­chel Pla­ti­ni, der jor­da­ni­sche Prinz Ali bin al-Hus­sein und der frü­he­re Fuß­ball­pro­fi Da­vid Nakhid aus Tri­ni­dad und To­ba­go ha­ben nach ei­ge­nen An­ga­ben ih­re Be­wer­bung mit ei­ner aus­rei­chen­den Zahl von Un­ter­stüt­zern aus den Mit­glieds­ver­bän­den ein­ge­reicht. Der Nach­fol­ger des wie Pla­ti­ni der­zeit ge­sperr­ten Blat­ters soll am 26. Fe­bru­ar bei ei­nem au­ßer­or­dent­li­chen Fi­faKon­gress er­neut in Zü­rich ge­wählt wer­den.

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