„Strom­berg“-Film end­lich im TV

Rheinische Post Goch - - FERNSEHEN AM SONNTAG - „Strom­berg – der Film“, ProSie­ben, So., 20.15 Uhr

Die „Strom­berg“-Cr­ew bleibt sich im Spiel­film mit ih­rem Do­ku­men­ta­ti­ons­stil über den nor­ma­len Wahn­sinn im Bü­ro ei­ner Ver­si­che­rung und in sei­ner Witz­dich­te treu. Auch im Ab­schluss­werk nach fünf Fern­seh­staf­feln gilt das, was Strom­berg zu Be­ginn der al­ler­ers­ten Fol­ge sag­te: „Bü­ro ist wie Ach­ter­bahn­fah­ren – ein stän­di­ges Auf und Ab.“Die­se Fahrt en­det nun mit ei­nem Fest.

Dem Pa­pa (Chris­toph Ma­ria Herbst) droht, auf der Stra­ße zu lan­den. Ihm bleibt nur eins: der Sprung in die Zen­tra­le. In der kennt ihn aber trotz treu­er 25 Jah­re in der Ver­si­che­rung so gut wie kei­ner. Und wer ihn kennt, der mei­det den Kon­takt mit ihm. Am we­nigs­ten In­ter­es­se zeigt aus­ge­rech­net Per­so­nal­chef Klink­ham­mer (Micha­el Wit­ten­born).

Dreh­buch-Au­tor Ralf Hus­mann hat den Plot so aus­ge­legt, dass auch Strom­berg-An­fän­ger die Cha­rak­te­re ver­ste­hen ler­nen. Al­ler­dings ent­fal­ten die Wit­ze nur ih­re vol­le Lach­kraft für die­je­ni­gen, die die Vor­ge­schich­te aus der Se­rie ken­nen. dpa

FOTO: PROSIE­BEN

Haupt­fi­gur Bernd Strom­berg läuft im Film zu Höchst­form auf.

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