Ei­ne „Tren­nung für Feig­lin­ge“im Go­cher Ka­s­tell

Rheinische Post Goch - - GOCH / UEDEM -

GOCH (RP) Die Ko­mö­die am Alt­stadt­markt aus Braun­schweig zeigt in Co-Pro­duk­ti­on mit dem Neu­en Thea­ter Han­no­ver das Thea­ter­stück „Tren­nung für Feig­lin­ge“im Go­cher Ka­s­tell. Am Mon­tag, 9. No­vem­ber um 20 Uhr hebt sich der Vor­hang für Jas­min Wagner, Flo­ri­an Bat­ter­mann und Se­bas­ti­an Teich­ner. Ti­ckets gibt es für 10,50 Eu­ro (er­mä­ßigt 8,90 Eu­ro) bei der Kul­TOUR­büh­ne im Rat­haus (Te­le­fon: 0 28 23 / 320-202) und on­li­ne im Ver­an­stal­tungs­ka­len­der von „www.goch.de“

Mit dem Thea­ter-Shut­tle zum Go­cher Ka­s­tell und wie­der nach Hau­se: Thea­ter­be­su­cher ha­ben wei­ter­hin die Mög­lich­keit, den er­wei­ter­ten Fahr­ser­vice der Kul­TOUR­büh­ne Goch in An­spruch neh­men. Er steht für die Hin- und Rück­fahrt zur Ver­fü­gung. Pro Per­son kos­tet ei­ne Fahrt in den Thea­ter-Ta­ri­fen „Zen­trum“3,50 Eu­ro und „Orts­tei­le“5 Eu­ro. An­mel­dun­gen sind bis zu ei­nem Tag vor den Ver­an­stal­tun­gen mit Nen­nung des Fahr­ziels bei der Kul­TOUR­büh­ne un­ter Te­le­fon 028 23 320-202 mög­lich.

Paul und So­phie sind seit ei­ni­ger Zeit ein Paar. Sie sind in ei­ne ge­mein­sa­me Woh­nung ge­zo­gen, ha­ben sich ein­ge­rich­tet, sind glück­lich. Denkt sie. Er sieht das völ­lig an­ders. Paul fin­det das Zu­sam­men­le­ben gräss­lich und will sich kon­se­quen­ter­wei­se von So­phie tren­nen. Lei­der fehlt es Paul an Mumm, mit sei­ner be­zau­bern­den Freun­din Schluss zu ma­chen. So sucht er Hil­fe bei sei­nem bes­ten Freund Mar­tin. Der Plan: Mar­tin soll bei den bei­den ein­zie­hen und sich so lan­ge da­ne­ben be­neh­men, bis So­phie Paul vor die Wahl stellt: „Ent­we­der er geht oder ich.“Und zack – ist die Sa­che ge­ritzt. Mar­tin ist we­nig be­geis­tert von die­ser Idee, zu­mal er So­phie sym­pa­thisch fin­det. man ahnt: Es be­ginnt ei­ne Mé­na­ge-à-trois, die über­ra­schen­de Wen­dun­gen nach sich zieht. Denn wer hät­te ge­dacht, dass So­phie ih­ren Ehr­geiz dar­an­setzt, den ver­lust­ge­plag­ten Mar­tin zu the­ra­pie­ren?

Der viel­sei­ti­ge Thea­ter­ma­cher Clé­ment Mi­chel hat mit „Tren­nung für Feig­lin­ge“ei­ne tem­po­rei­che Ko­mö­die ver­fasst, die ori­gi­nell die Soll­bruch­stel­len des mensch­li­chen Be­zie­hungs­le­bens un­ter die Lu­pe nimmt. Schnel­le Dia­lo­ge, bis­si­ger Hu­mor und viel Si­tua­ti­ons­ko­mik sind die Grund­la­gen für ei­nen zum Dau­er­bren­ner – in Frank­reich wie auch in Deutsch­land.

FOTO: PRI­VAT

„Tren­nung für Feig­lin­ge“wird von der Ko­mö­die am Alt­stadt­markt Braun­schweig im Go­cher Ka­s­tell auf­ge­führt.

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