MASSENRÜCKRUF

Rheinische Post Goch - - WIRTSCHAFT -

DE­TROIT (AP) We­gen ge­fähr­li­cher De­fek­te müs­sen die Au­to­bau­er Fi­at Chrys­ler und Ge­ne­ral Mo­tors 1,6 Mil­lio­nen Au­tos in die Werk­statt ru­fen. Al­lein GM will 1,4 Mil­lio­nen Fahr­zeu­ge ver­schie­de­ner Mo­del­le we­gen mög­li­cher Öllecks und Brand­ge­fahr über­prü­fen. Fi­at Chrys­ler or­der­te fast 94.000 Jeep Che­ro­kee zu­rück, weil die Kli­malei­tun­gen Feu­er fan­gen könn­ten. Zu­dem muss der Kon­zern mehr als 86.000 Ram-Pick­ups über­prü­fen, bei de­nen Rä­der durch ei­nen Bruch der hin­te­ren Achs­wel­le ab­fal­len könn­ten. Die meis­ten der be­trof­fe­nen Fahr­zeu­ge sind auf den Stra­ßen Nord­ame­ri­kas un­ter­wegs. Bei GM ist das Pro­blem der Öllecks nicht neu. Viel­mehr han­delt es sich um die drit­te Rück­ruf­ak­ti­on in­ner­halb von sie­ben Jah­ren we­gen des­sel­ben De­fekts. Die­ser sei in den ers­ten bei­den Rück­hol­wel­len 2008 und 2009 nicht be­ho­ben wor­den, teil­te der Kon­zern mit.

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