Geld­au­to­ma­ten: Farb­beu­tel soll Schei­ne mar­kie­ren

Rheinische Post Goch - - NORDRHEIN-WESTFALEN -

DÜSSELDORF (dpa) Bei der Spren­gung von Geld­au­to­ma­ten soll Far­be die Beu­te für Ban­den un­brauch­bar ma­chen. Nach ei­ner Se­rie von 35 Spren­gun­gen seit März will das Lan­des­kri­mi­nal­amt NRW den Ban­ken un­ter an­de­rem den Ein­satz von Farb­kar­tu­schen emp­feh­len, sag­te ei­ne LKA-Spre­che­rin. „In den Nie­der­lan­den wird das so ge­macht. Seit­dem sind sol­che Vor­fäl­le ex­trem zu­rück­ge­gan­gen“, er­gänz­te sie. Bei der Spren­gung wer­de das Geld ein­ge­färbt und sei nicht mehr zu ge­brau­chen. Bei der Su­che nach den Tä­tern tau­schen sich die Er­mitt­ler mit den Nie­der­län­dern aus. In NRW sei­en meh­re­re of­fen­sicht­lich sehr pro­fes­sio­nel­le Ban­den aus den Nie­der­lan­den ak­tiv. Zu­letzt hat­te am Di­ens­tag ei­ne Ban­de in Kre­feld zu­ge­schla­gen.

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