17-jäh­ri­ger Jef­fry van Heesch zeigt Top-Leis­tun­gen

Rheinische Post Goch - - SPORT LOKAL -

(RP) Die Drei­band-Mann­schaft der Bil­lard-Sport­freun­de (BSF) Goch lan­de­te ei­nen über­ra­schen­den 6:2Sieg ge­gen die Zweit­ver­tre­tung des Bun­des­li­gis­ten Ber­gisch-Glad­bach. Schon nach der ers­ten Spiel­run­de führ­ten die We­ber­städ­ter mit 4:0. Neu­zu­gang Har­rold Slik­hu­is konn­te sich nach stän­di­gem Füh­rungs­wech­sel am En­de mit 40:38 in 60 Auf­nah­men ge­gen Uli Wie­seler durch­set­zen. Gerd Ar­nold, für den feh­len­den Gün­ther Mül­der ins Team ge­kom­men, ließ sei­nem Geg- ner Karl-Heinz Se­frin nicht den Hauch ei­ner Chan­ce. Nach 58 Auf­nah­men en­de­te die Par­tie 40:13.

In Run­de zwei stand Her­man Klein­pen­ning auf ver­lo­re­nem Pos­ten. In nur 43 Auf­nah­men be­en­de­te Geg­ner Jens Prob­hardt die Par­tie mit 40:23. And­re Te­best stell­te sich in den Di­enst der Mann­schaft und hol­te in ei­ner Ab­wehr­schlacht mit 34:31 in 60 Auf­nah­men die ent­schei­den­den Punk­te ge­gen Mas­si­mo Ra­va­si. Dies wa­ren zwei wich­ti­ge Punk­te für den Klas­sen­er­halt.

In der Ver­bands­li­ga-Vier­kampf muss­ten die Go­cher in Dins­la­kenLoh­berg ei­ne def­ti­ge Nie­der­la­ge ein­ste­cken. We­der And­re Te­best noch Sig­gi Bl­uhm und Chris­ti­an Rein­ders hat­ten ge­gen ih­re Kon­kur­ren­ten ei­ne Chan­ce. Nur Jef­fry van Heesch, das nie­der­län­di­sche Ta­lent in Go­cher Rei­hen, konn­te mit sei­nen erst 17 Jah­ren wie­der ei­ne Topleis­tung ab­ru­fen. Mit 300:32 in sie­ben Auf­nah­men und ei­ner Schluss­se­rie von 238 Po­ints ge­hört er zu den Bes­ten der Li­ga.

Das Ober­li­ga-Vier­kampf­team der BSF Goch emp­fing den BF Kö­nigs­hof, am­tie­ren­der Deut­scher Mann­schafts­meis­ter auf den klei­nen Ti­schen. Die Kre­fel­der leg­ten in der frei­en Par­tie los wie die Feu­er­wehr. Nach 30 Mi­nu­ten war die Par­tie be­en­det. Micha­el Wo­idow­ski mach­te vom Auf­satz­ball aus 300 Bäl­le. Man­fred Rein­ders blieb der Nach­stoß, bei dem ihm noch 45 Po­ints ge­lan­gen. Auch im Cad­re 35/2 hin­gen für die Go­cher die Trau­ben zu hoch. Diet­mar Ro­sens ge­wann mit 250:123 in 15 Auf­nah­men ge­gen Hans Be­rend­sen, der sei­ner Nor­mal­form noch hin­ter­her­läuft. Im Cad­re 52/2 da­ge­gen de­mons­trier­te Heinz Schma­le sei­ne aus­ge­zeich­ne­te Form. Ge­gen den Kre­fel­der Ron­ny Er­mes ge­wann er deut­lich mit 200:16 in fünf Auf­nah­men. Die Par­tie von Gerd Ar­nold ge­gen Uwe Ma­tus­z­ak, frü­he­rer Deut­schen Meis­ter im Ein­band auf den gro­ßen Ti­schen, en­de­te für al­le über­ra­schend mit ei­nem kla­ren Sieg für den Go­cher – 125:69 in 16 Auf­nah­men.

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