Bü­cher­re­gal

Rheinische Post Goch - - STIMME DES WESTENS -

Über die Hälf­te der Deut­schen (53,2 Pro­zent) kann sich ein Wohn­zim­mer oh­ne Bü­cher nicht vor­stel­len. Zu die­sem Er­geb­nis kommt ei­ne Um­fra­ge im Auf­trag der Kam­pa­gne „Vor­sicht Buch!“. Dem­nach sind Bü­cher für Frau­en noch wich­ti­ger als für Män­ner. Un­ter­schie­de ge­be es zwi­schen den Bun­des­län­dern: Hät­ten in Thü­rin­gen rund 59,3 Pro­zent der Ein­woh­ner ein Bü­cher­re­gal in der Woh­nung, sei­en es in Berlin nur 45,5 Pro­zent.

„Bü­cher ma­chen ein wun­der­ba­res Raum­kli­ma, weil Pa­pier als nach­wach­sen­der Roh­stoff Staub, Ge­rü­che und Ge­räu­sche bin­det“, er­klär­te Axel Venn, Pro­fes­sor für Gestal­tung an der Uni­ver­si­tät Hil­des­heim. Zu­dem sei ei­ne Bü­cher­wand „ein Spei­cher für sicht­ba­re Vor­rä­te, die den Be­sit­zer cha­rak­te­ri­sie­ren“. Be­fragt wur­den 5000 Deut­sche über 14 Jah­ren. kna

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