„Lo­las“für die bes­ten Kurz­fil­me ver­ge­ben

Rheinische Post Goch - - KULTUR -

KÖLN (dpa) Die Sie­ger des Deut­schen Kurz­film­prei­ses 2015 kom­men aus Berlin und Köln. „On Air“heißt der 21 Mi­nu­ten lan­ge Spiel­film von Ro­bert Na­cken aus Köln, der da­für ei­ne „Lo­la“in Gold zu­ge­spro­chen be­kam, wie die Film­aka­de­mie Ba­den-Würt­tem­berg mit­teil­te. In der Ka­te­go­rie Ani­ma­ti­ons­film über­zeug­te die Ju­ry die Ar­beit „AlieNa­ti­on“von Lau­ra Leh­mus. Der bes­te kur­ze Do­ku­men­tar­film un­ter ur­sprüng­lich 227 Vor­schlä­gen stammt von Eva Kön­ne­mann, bei­de aus Berlin. Er trägt den Ti­tel „Das of­fen­ba­re Ge­heim­nis“. Bei den Ex­pe­ri­men­tal­fil­men ge­wann „Free­dom & In­de­pen­dence“von Bjørn Mel­hus, auch aus der Haupt­stadt. Ins­ge­samt ver­teil­te die Ju­ry 255.000 Eu­ro an die zwölf Fi­na­lis­ten. Schon mit der No­mi­nie­rung ist ei­ne Prä­mie von 15.000 Eu­ro ver­bun­den.

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