Ros­ma­rin-Crè­me-Brûlée

Rheinische Post Goch - - WILD UND FREI -

Ein Re­zept von Flo­ri­an Con­zen

Für vier bis sechs Per­so­nen: 400 ml Milch, 400 ml Sah­ne, 120 g Zu­cker,

1 Stück Va­nil­le­scho­te, 12 Ei­gel­be, 20 g ge­hack­ter Ros­ma­rin,

40 g brau­ner Zu­cker Al­le Zu­ta­ten bis auf den ge­hack­ten Ros­ma­rin und das Ei­gelb zu­sam­men auf­ko­chen. Nach dem Auf­ko­chen die Mas­se auf ca. 40 Grad ab­küh­len las­sen und dann den Ros­ma­rin hin­zu­ge­ben. Nach­dem die Mas­se das Aro­ma von dem Ros­ma­rin an­ge­nom­men hat, pas­siert man die Mas­se durch ein Sieb und rührt das Ei­gelb un­ter. Jetzt kann die Mas­se in die ge­wünsch­ten Tell­er­for­men ge­ge­ben und in den Ofen ge­stellt wer­den. Der Ofen ist auf 95 Grad, bei Um­luft vor­ge­wärmt, die Tel­ler wer­den auf die Back­ofen­ble­che ge­stellt, in wel­chen ein we­nig Was­ser hin­zu­ge­ge­ben wur­de. Ab jetzt dau­ert es et­wa ei­ne St­un­de im Ofen und nach der Zeit las­sen wir die Crè­me Brûlée aus­küh­len, be­vor wir sie mit Rohr­zu­cken ab­bren­nen. Da­für nimmt man am bes­ten ei­nen klei­nen Gas­bren­ner. Es wird ser­viert mit Obst

Ei­ne Crè­me Brûlée lässt sich mit vie­len Ge­wür­zen aro­ma­ti­sie­ren, das gän­gigs­te ist die Va­nil­le. Ich ha­be mich in mei­nem Re­zept für den

wür­zi­gen Ros­ma­rin ent­schie­den. Die­ser Nach­tisch

ist ein re­la­tiv ein­fa­ches, doch auch sehr le­cke­res Ge

richt, das sich schnell zu- und auch vor­be­rei­ten

lässt. “

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