Zwan­zi­ger: „Soll Net­zer doch kla­gen“

Rheinische Post Goch - - SPORT -

KÖLN (sid) Gün­ter Net­zer und Theo Zwan­zi­ger be­kämp­fen sich mit Ha­ken und Ösen – die wüs­te Schlamm­schlacht um Mil­lio­nen-Schie­be­rei­en und ei­nen an­geb­li­chen Stim­men­kauf für das Som­mer­mär­chen lan­det vor Ge­richt. Die Schlüs­sel­fi­gur Zwan­zi­ger hat ei­ne Un­ter­las­sungs­auf­for­de­rung Net­zers „selbst­ver­ständ­lich nicht un­ter­schrie­ben“und lässt es ge­las­sen auf ei­nen Pro­zess an­kom­men. „Soll er doch kla­gen!“, höhn­te Zwan­zi­ger, „war­um soll­te ich bit­te un­ter­schrei­ben, dass ich ge­lo­gen ha­be, wenn ich die Wahr­heit sa­ge?“Zwan­zi­ger be­haup­tet, der frü­he­re WM-Bot­schaf­ter Net­zer (71) soll ihm 2012 in Zü­rich be­rich­tet ha­ben, mit den 6,7 Mil­lio­nen Eu­ro sei­en die vier asia­ti­schen Stim­men für die WM-Ver­ga­be an Deutsch­land ge­kauft wor­den.

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