Ro­bert Fors­ter Songs To Play

Rheinische Post Goch - - BLICKPUNKT KULTUR -

(ahu) Die­se Plat­te ist ein Wun­der. Sie­ben Jah­re nach sei­ner letz­ten So­lo-LP prä­sen­tiert Ro­bert Fors­ter end­lich neue Songs. Und die sind dem stets sprö­den und ar­ti­fi­zi­el­len Pop-Dan­dy so groß­ar­tig ge­lun­gen, dass es ei­nem im­mer wie­der Trä­nen der Rüh­rung und Freu­de in die Au­gen treibt. Die ana­log auf­ge­nom­me­nen und an­mu­tig ar­ran­gier­ten Stü­cke kom­men ge­wohnt me­lo­di­en­reich, aber un­er­hört „op­ti­mis­tisch“da­her. Sie er­in­nern an die frü­hen Go-Bet­weens (Be­fo­re Hol­ly­wood). Und an Grant McLenn­an. Ein gro­ßes Glück. Klingt nach: The Go-Bet­weens, Bob Dy­lan, The Chills

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