Fat Fred­dy’s Drop Bays

Rheinische Post Goch - - BLICKPUNKT KULTUR -

(ks) Auch auf dem vier­ten Al­bum ver­steht das Klang­kol­lek­tiv aus Neu­see­land, sei­ne Hö­rer ge­fan­gen zu neh­men. Sein lang­sam in Gang kom­men­des Ge­misch aus Reg­gae, Soul und ge­dros­sel­tem Funk be­sitzt wie­der Sucht­po­ten­ti­al. Auf „Bays“ha­ben FFD ih­ren hyp­no­ti­schen Sound mit vie­len Elek­tro­nik- und Jazz-Ele­men­ten an­ge­rei­chert – was bis­wei­len an Mas­si­ve Attack in den spä­ten 90ern er­in­nert. Zwei Über­ra­schun­gen zum Schluss: der lu­pen­rei­ne Hou­se-Track „Cor­ti­na Mo­tors“und „No­vak“, ein ex­trem schrä­ger Ma­o­ri-Blues. Klingt nach: FFD, Mas­si­ve Attack, Sum­mer Jam

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