Ita­li­ens Fuß­ball­le­gen­de Cesa­re Mal­di­ni tot

Rheinische Post Goch - - SPORT -

(dpa) Der ehe­ma­li­ge ita­lie­ni­sche Fuß­ball-Na­tio­nal­trai­ner Cesa­re Mal­di­ni ist ges­tern im Al­ter von 84 Jah­ren ge­stor­ben. „Ein gro­ßer Mann und ein ab­so­lu­ter Star un­se­res Fuß­balls hat uns ver­las­sen. Zu­erst als Spie­ler und dann als Trai­ner ist sein Na­me un­auf­lös­lich mit der Ge­schich­te des ita­lie­ni­schen Fuß­balls ver­bun­den“, schrieb der Prä­si­dent des ita­lie­ni­schen Fuß­ball­Ver­ban­des, Car­lo Ta­ve­c­chio.

Der 1932 in Triest ge­bo­re­ne Mal­di­ni hat­te als Spie­ler sei­ne gro­ße Zeit beim AC Mai­land und präg­te den Ver­ein auch als Trai­ner. Der Va­ter des lang­jäh­ri­gen Mi­lan-Ka­pi­täns Pao­lo Mal­di­ni war als As­sis­tent von Na­tio­nal­trai­ner En­zo Be­arz­ot auch am Ge­winn des WM-Ti­tels 1982 in Spa­ni­en be­tei­ligt. 1996 über­nahm er die Squa­dra Az­zur­ra, führ­te sie bis ins Vier­tel­fi­na­le der WM 1998 und schei­ter­te am Gast­ge­ber und spä­te­ren Welt­meis­ter Frank­reich.

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