Pa­wel Po­pol­ski kommt ins Go­cher Ka­s­tell

Rheinische Post Goch - - GOCH / UEDEM -

GOCH/REES (RP) Ei­ne ers­te Kostprobe sei­nes Kön­nens in der Re­gi­on wird Pa­wel Po­pol­ski am kom­men­den Frei­tag im Ree­ser Bür­ger­haus ge­ben. Vor aus­ver­kauf­tem Haus gibt es dann die gram­ma­ti­ka­lisch nicht ganz kor­rek­te „Der Wohn­zim­mer­show“. En­de des Jah­res wird Po­pol­ski dann mit dem­sel­ben Pro­gramm auch nach Goch kom­men (9. De­zem­ber, 20 Uhr, Ka­s­tell, Ver­an­stal­ter ist das Kul­tur­bü­ro Niederrhein).

Zum In­halt: Pa­wel Po­pol­ski, der äl­tes­te En­kel von Opa Piot­rek, ist mit Kof­fer­schlag­zeug, Pia­no und vie­len Fla­schen Wod­ka vom pol­ni­schen Za­b­rze auf­ge­bro­chen um neue, un­er­hör­te Ge­schich­ten aus der Welt der Pop­mu­sik zu er­zäh­len. So er­fährt das stau­nen­de Pu­bli­kum, wie sich Opa Po­pol­ski von der Na­tur in­spi­rie­ren lies und ei­nen neu­en Mu­sik­stil er­fand, in dem über­haupt nicht ge­sun­gen, son­dern nur ge­re­det wird: „der Raps-Mu­sik“. Er de­mons­triert au­ßer­dem am Schlag­zeug, war­um die Pol­ka al­len an­de­ren Mu­sik­gat­tun­gen ener­ge­tisch über­le­gen ist: „Da geht so­fort der Post ab durch der De­cke, bei der Jazz fal­le ich di­rekt in der Tief­schlaf­pha­se!“

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