Ei­lung

Rheinische Post Goch - - EXTRA -

kom­men oder für ei­ne ge­plan­te Aus­ga­be wie ein neu­es Au­to oder ein Geld­ge­schenk an die Kin­der oder En­kel­kin­der.“Dar­aus ent­ste­hen ein rea­lis­ti­scher Aus­schüt­tungs­plan und ei­ne Übersicht über die Ka­pi­tal­ver­tei­lung, und erst dann kön­ne die An­la­ge­stra­te­gie ent­wi­ckelt wer­den, sagt Hü­ni­cke. „Wenn wir wis­sen, wie­viel Geld für In­vest­ments zur Ver­fü­gung steht, kön­nen wir die­se struk­tu­rie­ren und in kurz-, mit­tel- und lang­lau­fen­de An­la­gen un­ter­tei­len. Aus den kurz­lau­fen­den Gel­dern wer­den die re­gel­mä­ßig an­fal­len­den Sum­men ent­nom­men, wäh­rend die mit­tel- und lang­fris­ti­gen In­vest­ments durch ih­re Ren­di­te die Ver­mö­gens­sub­stanz stär­ken.“

Ganz klar sei für WBS Hü­ni­cke, dass auch die lang­fris­ti­gen An­la­gen vom Grund­satz her kon­ser­va­tiv sein müs­sen, um das Ver­mö­gen im Al­ter nicht zu ge­fähr­den. Hü­ni­cke zählt da­zu bei­spiels­wei­se sehr stark be­wer­te­te Ak­ti­en, die ih­re Di­vi­den­de aus den lau­fen­den Er­trä­gen aus­schüt­ten und die durch ihr Ge­schäfts­mo­dell für die Zu­kunft stark auf­ge­stellt sind.

FOTOS: IS­TOCK­PHO­TO/WBS/KA­TRIN SCHWEIT­ZER

e Ver­mö­gens­ver­wal­ter vor der Auf­ga­be, die en.

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