STAATS­SE­KRE­TÄR

Rheinische Post Goch - - WIRTSCHAFT -

DÜS­SEL­DORF (hüw) Die ge­plan­te Stre­cke für den Rhein-Ruhr-Ex­press (RRX) wird zwi­schen Düs­sel­dorf-Kal­kum und Duis­burg mög­li­cher­wei­se doch auf sechs Glei­se er­wei­tert. Im Ent­wurf für den neu­en Bun­des­ver­kehrs­we­ge­plan hat die­ser Aus­bau kei­ne Prio­ri­tät. Der Par­la­men­ta­ri­sche Staats­se­kre­tär im Bun­des­ver­kehrs­mi­nis­te­ri­um, Enak Fer­le­mann, zeig­te ges­tern in Düs­sel­dorf je­doch Ver­ständ­nis für den Wunsch der An­woh­ner nach ei­ner Er­wei­te­rung auf sechs Glei­se. Denn nur in die­sem Fall sei mit ei­nem kom­plet­ten Schall­schutz auf der Stre­cke zu rech­nen. Sein Haus wer­de das Pro­jekt da­her „ge­nau prü­fen“, sag­te Fer­le­mann zu. Der RRX hat im Bun­des­ver­kehrs­we­ge­plan obers­te Prio­ri­tät als „vor­dring­li­cher Be­darf.“

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