160 Mil­lio­nen Eu­ro jähr­lich für die Si­cher­heit

Rheinische Post Goch - - PANORAMA -

Straf­ta­ten Ne­ben den Kör­per­ver­let­zungs­de­lik­ten ging in NRW im letz­ten Jahr auch die Zahl der Me­tall­dieb­stäh­le zu­rück. Ins­ge­samt wur­den 220 we­ni­ger Fäl­le ver­zeich­net als 2014 (350 Fäl­le). Die Zahl auf­ge­bro­che­ner Fahr­kar­ten­au­to­ma­ten sank um über 20 Pro­zent auf 54. Auch die Fäl­le von Van­da­lis­mus (be­schä­dig­te Sit­ze, zer­kratz­te Schei­ben und zer­stör­te Auf­zü­ge) nahm um fast 20 Pro­zent ab (2020 Fäl­le). Mit 3700 Fäl­len sank auch die Zahl von Graf­fi­tiSchmie­re­rei­en (2014: 3800). In­ves­ti­tio­nen Laut ei­ge­ner An­ga­ben be­trägt das Si­cher­heits­bud­get der Deut­schen Bahn jähr­lich rund 160 Mil­lio­nen Eu­ro. Die Bahn und der Bund ha­ben En­de 2015 ihr Pro­gramm zum Aus­bau von Vi­deo­tech­nik an gro­ßen Bahn­hö­fen bis 2023 um 25 auf 85 Mil­lio­nen Eu­ro er­höht. Per­so­nal Die Bahn be­schäf­tigt und 3700 Si­cher­heits­kräf­te.

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