Zoll­sta­ti­on wur­de 1992 ge­schlos­sen

Rheinische Post Goch - - ZUHAUSE IN KRANENBURG -

(stal) Bür­ger­meis­ter Gün­ter St­eins nann­te bei der Er­öff­nung der Un­ter­kunft für Flücht­lin­ge und Asyl­be­wer­ber in Wy­ler in­ter­es­san­te Zah­len aus der Vor­ge­schich­te des ehe­ma­li­gen Zoll­ab­fer­ti­gungs­ge­bäu­des an der neu­en B 9 in Wy­ler, die der Orts­vor­ste­her Klaus van Hor­rick zu­sam­men­ge­tra­gen hat­te. Der Be­trieb des Zoll­am­tes an der Haupt­stra­ße 123 wur­de 1972 er­öff- net. Es dien­te der Un­ter­brin­gung von Zoll und Spe­di­ti­ons­be­trie­ben. Aus dem Jah­re 1974 gibt es fol­gen­de Zah­len: 87.316 LKW, 1.046.471 PKW, 2.667.690 Per­so­nen, 88.530.532,50 DM Ein­nah­men aus Zoll­ge­büh­ren. Durch die Au­to­bahn A 57 Goch wur­de das Zoll­ab­fer­ti­gungs­ge­bäu­de 1992 ge­schlos­sen. Zwi­schen­zeit­lich gab es ei­ne pri­va­te Nut­zung durch Bü­ro­ver­mie­tung. Jetzt er­gab sich für die Ge­mein­de Kra­nen­burg die Chan­ce, die Ent­wick­lung der Flä­che an der Gren­ze zu be­ein­flus­sen und zu ge­stal­ten.

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