Spie­len ist für Tie­re le­bens­wich­tig

Rheinische Post Goch - - KRUSCHEL ERKLÄRT’S -

To­ben, wild her­um­ren­nen, Sa­chen fin­den und da­mit lus­ti­ge Din­ge ma­chen – je­des Kind spielt gern. Das gilt auch für Tier­kin­der. Jun­ge Pa­pa­gei­en zum Bei­spiel sau­sen durch die Luft, ja­gen hin­ter­ein­an­der her und ver­su­chen ein­an­der zu fan­gen. Del­fi­ne schnap­pen sich kur­ze Holz­stäm­me, drü­cken sie tief un­ter Was­ser und las­sen sie mit Ka­ra­cho hoch­schnel­len. Noch mehr über die Spie­le un­ter­schied­li­cher Tier­ar­ten er­fahrt ihr am Frei­tag aus ei­nem Bei­trag, der auf „Ra­dio Kaka­du“ge­sen­det wird. Zum Bei­spiel, dass Pa­via­ne schon da­bei be­ob­ach­tet wur­den, wie sie Kü­he neck­ten, in­dem sie an de­ren Schwän­zen zo­gen. For­scher ha­ben üb­ri­gens her­aus­ge­fun­den: Spie­len ist für vie­le Tie­re über­le­bens­wich­tig. Denn es macht sie stark für das Le­ben in der frei­en Wild­bahn. Sen­de­ter­min: Der Bei­trag über Tie­re wird am Frei­tag, 29. April, von 15.05 bis 15.30 Uhr auf „Ra­dio Kaka­du“ge­sen­det.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.