Ning Feng geigt mit Stil, Bril­lanz und Elan

Rheinische Post Goch - - KLASSIK UND JAZZ -

Der chi­ne­si­sche Gei­ger wur­de über ei­ni­ge Jah­re von der Deut­schen Stif­tung Mu­sik­le­ben ge­för­dert, jetzt prä­sen­tiert er – nicht zum ers­ten Mal – die Früch­te die­ses Wohl­wol­lens. Auf sei­ner neu­en Plat­te na­mens „Apa­sio­na­do“mischt er Lei­den­schaft mit Ge­schmack. Sei­ne Vir­tuo­si­tät dringt nie­mals in den Vor­der­grund, son­dern ist Mit­tel zum Zweck. Sol­che Um­ver­tei­lung der Wer­tig­kei­ten tut den Kom­po­si­tio­nen von Sa­ra­sa­te („Zi­geu­ner­wei­sen“), La­lo („Sym­pho­nie Espa­gn­o­le), Ra­vel („Tzi­ga­ne“) und Bi­uzet/ Wax­man („Car­men Fan­ta­sy“) sehr gut. Das Or­que­s­tra Sin­fo­ni­ca del Prin­ci­pa­do de As­tu­ri­as un­ter Ros­sen Mi­la­nov ass­tiert per­fekt. w.g.

Ning Feng

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