In­fi­ne­on stei­gert sei­nen Ge­winn um 27 Pro­zent

Rheinische Post Goch - - WIRTSCHAFT -

NEUBIBERG (dpa) Die gu­te Nach­fra­ge nach Chips für In­dus­trie, Strom­ver­sor­gung und Au­tos treibt das Ge­schäft beim Halb­lei­ter­kon­zern In­fi­ne­on. Der Um­satz nahm im drit­ten Ge­schäfts­quar­tal im Ver­gleich zum Vor­quar­tal um vier Pro­zent auf mehr als 1,8 Mil­li­ar­den Eu­ro zu, wie das Un­ter­neh­men mit­teil­te. Im Ver­gleich zum Vor­jahr lag das Wachs­tum bei zwölf Pro­zent. Halb­lei­ter­kon­zer­ne ver­glei­chen üb­li­cher­wei­se zum Vor­quar­tal, um die in der Bran­che üb­li­chen Schwan­kun­gen zu glät­ten. Das für In­fi­ne­on ent­schei­den­de ope­ra­ti­ve Er­geb­nis, das Seg­men­t­er­geb­nis, stieg ge­gen­über dem Vor­quar­tal um 14 Pro­zent auf 338 Mil­lio­nen Eu­ro. Un­ter dem Strich ver­dien­te In­fi­ne­on 253 Mil­lio­nen Eu­ro, ein Plus von 27 Pro­zent. Trotz deut­li­chen Ge­gen­winds durch den schwä­che­ren US-Dol­lar be­kräf­tig­te der Kon­zern sei­ne Pro­gno­se für das am 30. Sep­tem­ber en­den­de Ge­schäfts­jahr 2016/17. Der Um­satz soll um acht bis elf Pro­zent wach­sen, die Mar­ge bei 17 Pro­zent lie­gen. Im drit­ten Quar­tal hat­te die­se Kenn­zif­fer bei 18,5 Pro­zent ge­le­gen.

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