KAB-Spiel­schar be­such­te Lü­beck

Rheinische Post Goch - - ZUHAUSE IN KLEVE UND BEDBURG-HAU -

(RP) Sie­ben Kirch­tür­me und schma­le Gas­sen, stol­ze Schif­fe und der Ost­see­strand, Mar­zi­pan und Ma­ri­ti­mes: Es gibt vie­le Grün­de, nach Lü­beck und Tra­ve­mün­de zu rei­sen. Da­von war auch der Vor­stand der KAB-Spiel­schar Materborn über­zeugt und hat­te die Mit­glie­der zum Be­such bei­der Städ­te ein­ge­la­den. Be­vor es nach Lü­beck ging, be­such­ten die Mit­glie­der der Ma­ter­bor­ner Spiel­schar noch Bad Se­ge­berg und er­leb­ten die Auf­füh­rung des Kar­lMay-Stü­ckes Old Su­re­hand in ei­nem der schöns­ten Frei­licht­thea­ter Eu­ro­pas mit 7500 Sitz­plät­zen. Da­nach stan­den Lü­beck und Tra­ve­mün­de auf dem Pro­gramm. Lü­beck trägt vie­le Ti­tel: Kö­ni­gin der Han­se, Unesco Welt­kul­tur­er­be, Stadt der Wis­sen­schaft, Weih­nachts­stadt des Nor­dens, Wohl­fühl­haupt­stadt. Lü­beck ist heu­te ei­ne le­ben­di­ge Stadt vol­ler ma­gi­scher Mo­men­te, reich an Kul­tur und Kunst. Von Lü­beck ging es zum dritt­äl­tes­ten See­bad Deutsch­lands, an die Ost­see nach Tra­ve­mün­de. Die schöns­te Toch­ter der Han­se­stadt Lü­beck ver­zau­ber­te mit glit­zern­den Wel­len, Sand­strän­den und ei­nem See­bad­charme nur we­ni­ge Ki­lo­me­ter von der Lü­be­cker Alt­stadt ent­fernt. Nach die­sen Er­leb­nis­sen saß man noch in ge­müt­li­cher Run­de zu­sam­men.

FO­TO: NN

Sr. Al­da, Christiane Rib­b­rock, Sr. Jen­cy, Se­nio­ren­haus­lei­te­rin Jut­ta Manz, Pe­tra Ver­vers und Sr. The­re­sa (v.l.).

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