Sack­gas­se

Rheinische Post Goch - - LESERBRIEFE - Gi­se­la Pfei­fer per Mail

Zu „Wie Va­ter Staat für die Fa­mi­li­en sorgt“(RP vom 21. Ju­li): Ja, Va­ter Staat sorgt für „al­le“. Und: Kin­der sind ei­ne Be­rei­che­rung des Le­bens (pri­vat – als auch für den Staat)! Doch er­fährt der Nach­wuchs wirk­lich die Wert­schät­zung und den Schutz des Staa­tes, die/der ihm ge­bührt? Bei der Ab­trei­bungs­ge­wäh­rung und Ho­mo-Ehen-Be­für­wor­tung sägt der Staat am ei­ge­nen Ast. Die­ser Trend, so muss man be­fürch­ten, führt letzt­end­lich in ei­ne Sack­gas­se. Ein Kind kann man im Grun­de nicht al­lein mit Geld auf­wie­gen – auch nicht die Le­bens­leis­tung von El­tern, die ih­ren Nach­wuchs auf die Welt brin­gen, groß- und er­zie­hen be­zie­hungs­wei­se ein Le­ben lang be­glei­ten. Die­se ge­ne­ra­ti­ve Leis­tung si­chert letzt­end­lich das Fort­be­ste­hen von Ge­ne­ra­tio­nen und da­mit auch des Staa­tes.

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