Klei­ner Markt: Von Kur­fürst und Gie­beln zum Nar­ren­brun­nen oh­ne Markt­trei­ben

Rheinische Post Goch - - BLICKPUNKT KLEVE - Fo­to: Ewald Stei­ger / RP-Fo­to: Mar­kus van Offern

KLE­VE (lu­kra) Das Rei­ter­stand­bild des Kur­fürs­ten Wil­helm III. kennt je­der in Kle­ve. Aber nicht je­der weiß, dass es 1908/09 von Kai­ser Wil­helm II. ein­ge­weiht wur­de – da­mals noch am Klei­nen Markt. Erst nach dem Zwei­ten Welt­krieg zog das Stand­bild vor den Mar­stall um. Der Nar­ren­brun- nen von Anet­te Mürd­ter kam erst 2001 auf den Klei­nen Markt – zum Ge­den­ken an die Kar­ne­valstra­di­ti­on in der Stadt. Von den schö­nen Stu- fen­gie­bel-Fas­sa­den ist nach dem Krieg nichts mehr üb­rig ge­blie­ben. Auch der Markt fehlt heu­te.

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