PER­SÖN­LICH

Rheinische Post Goch - - STIMME DES WESTENS -

Wenn es je­man­den gibt, der wie ge­schaf­fen ist für sei­nen Job, dann ist es wohl Fil­ip­po Gran­di. Schließ­lich ver­eint der UN-Flücht­lings­kom­mis­sar zwei der der­zeit wohl wich­tigs­ten Vor­aus­set­zun­gen, die man als Schutz­be­foh­le­ner der Flücht­lin­ge mit­brin­gen soll­te. Ers­tens: Gran­di ist seit Jahr­zehn­ten für die Ver­ein­ten Na­tio­nen tä­tig und hat da­her bes­te Ver­bin­dun­gen in die gan­ze Welt. Zwei­tens: Er ist Ita­lie­ner – und ist so bes­tens ver­netzt in sei­nem Hei­mat­land, vor des­sen Küs­te sich in die­sen Ta­gen ei­nes der größ­ten Pro­ble­me der Flücht­lings­kri­se be­ob­ach­ten lässt: der mas­sen­haf­te Ver­such von Flücht­lin­gen, von Li­by­en

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