Zu­satz­ver­si­che­rung wird emp­foh­len

Rheinische Post Goch - - GRENZLAND POST -

Hei­ner Vos, Ju­gend­be­ra­ter bei der Voba an der Niers, und Ni­co­le Roelofs von der Volks­bank Kleverland, ha­ben für Ju­gend­li­che, die sich für ein frei­wil­li­ges so­zia­les oder öko­lo­gi­sches Jahr (FSJ/FÖJ) ent­schei­den, den Rat­schlag: „Frei­wil­li­ge wer­den wie Be­schäf­tig­te oder Aus­zu­bil­den­de be­han­delt. Des­we­gen ist es wich­tig, für den ei­ge­nen Kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz zu sor­gen. Ei­ne Kran­ken­zu­satz­ver­si­che­rung kann dar­über hin­aus sinn­voll sein, um die teil­wei­se ge­rin­gen Leis­tun­gen der ge­setz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung zum Bei­spiel bei Zahn­er­satz aus­zu­glei­chen. Da­bei spielt das Al­ter ei­ne be­son­de­re Rol­le, je eher ich mich ver­si­che­re, um­so güns­ti­ger sind dau­er­haft die Bei­trä­ge. Schlie­ße ich ei­ne Zu­satz­ver­si­che­rung mit Ge­sund­heits­fra­gen ab (Pfle­ge, Kran­ken­haus, Ta­ge­geld) kann ich als jun­ger Mensch von mei­ner Fitness pro­fi­tie­ren. Ei­ne ei­ge­ne Haft­pflicht­ver­si­che­rung be­nö­tigt man im FSJ/ FÖJ noch nicht, da man über die el­ter­li­che Ver­si­che­rung bei­trags­frei mit­ver­si­chert wer­den kann.“

FO­TOS: EVE/NN

Hei­ner Vos (An der Niers) und Ni­co­le Roelofs (Kleverland).

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