Ge­winn von He­alt­hineers fällt um zehn Pro­zent

Rheinische Post Goch - - WIRTSCHAFT -

MÜN­CHEN (rtr) Das Ge­schäft mit Ma­gnet­re­so­nanz-To­mo­gra­phen (MRT) und Rönt­gen­ge­rä­ten stützt die Me­di­zin­tech­nik-Spar­te von Sie­mens. Nur weil das Bild­ge­bungs-Ge­schäft kräf­tig wuchs, hielt Sie­mens He­alt­hineers den Um­satz im drit­ten Quar­tal des Ge­schäfts­jah­res 2017/18 (per En­de Sep­tem­ber) bei 3,3 Mil­li­ar­den Eu­ro kon­stant, wie der Bör­sen­neu­ling mit­teil­te. Da­bei be­kam Sie­mens He­alt­hineers den Dol­lar-Wech­sel­kurs deut­lich zu spü­ren. Oh­ne Wäh­rungs­ef­fek­te wä­re der Um­satz um fünf Pro­zent ge­wach­sen. Der ope­ra­ti­ve Ge­winn ging um zehn Pro­zent auf 503 Mil­lio­nen Eu­ro zu­rück, weil der Dol­lar die Mar­gen drück­te. Vor­stands­chef Bernd Mon­tag baut nun auf das tra­di­tio­nell star­ke vier­te Quar­tal, um die Ziel­vor­ga­ben zu er­rei­chen.

Die im Tech­no­lo­gie­in­dex TecDax no­tier­te Ak­tie von Sie­mens He­alt­hineers gab am Mon­tag um bis zu vier Pro­zent nach. Am Frei­tag war sie auf 39,49 Eu­ro ge­stie­gen, den höchs­ten Stand seit dem Bör­sen­gang im März die­ses Jah­res.

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