72.000 Eu­ro För­de­rung für Städ­te­bau in Hil­den

Rheinische Post Hilden - - Hilden Haan -

HIL­DEN (pec) Die nord­rhein-west­fä­li­sche Lan­des­re­gie­rung hat am Frei­tag die Städ­te­bau­för­de­rung 2018 be­kannt­ge­ge­ben. 256 Pro­jek­te aus ganz Nord­rhein-West­fa­len er­hal­ten ins­ge­samt 524 Mil­lio­nen Eu­ro. Das sei ein ab­so­lu­ter Höchst­stand in der Städ­te­bau­för­de­rung, teil­te die Lan­des­re­gie­rung mit.

Zu­sätz­lich er­klär­ten die CDU-Ab­ge­ord­ne­ten Clau­dia Schlott­mann und Chris­ti­an Un­trie­ser: „Es ist das rich­ti­ge Si­gnal zur rich­ti­gen Zeit. Die Lan­des­re­gie­rung hat mit der Städ­te­bau­för­de­rung 2018 ein Pa­ket auf den Weg ge­bracht, dass die Städ­te und Ge­mein­den ganz kon­kret un­ter­stützt.“

Die Re­kord­sum­me von über ei­ner hal­ben Mil­li­ar­den Eu­ro sei in den ge­för­der­ten Pro­jek­ten gut an­ge­legt. „Wir freu­en uns sehr, dass auch Hil­den von die­sem För­der­pro­gramm pro­fi­tiert. Kon­kret flie­ßen mehr als 72.000 Eu­ro in die Auf­wer­tung des Plat­zes süd­lich des „Am-Rat­haus-Cen­ters“. Von sol­chen För­der­maß­nah­men pro­fi­tie­ren wir al­le.“

Das Städ­te­bau­för­der­pro­gramm 2018 stellt mit 524 Mil­lio­nen Eu­ro das höchs­te In­ves­ti­ti­ons­vo­lu­men in NRW seit Be­ste­hen der Städ­te­bau­för­de­rung dar.

An der Fi­nan­zie­rung be­tei­li­gen sich das Land mit 203,9 Mil­lio­nen, der Bund mit 145,2 Mil­lio­nen, die EU mit 39,7 Mil­lio­nen und schließ­lich die Kom­mu­nen mit 135,2 Mil­lio­nen Eu­ro.

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