IT-Jo­b­ein­stei­ger su­chen vor al­lem Auf­stiegs­chan­cen

Rheinische Post Kevelaer - - HOCHSCHULE -

LEIP­ZIG/KÖLN (dpa) Für IT-Nach­wuchs­kräf­te ist ein Ar­beit­ge­ber be­son­ders at­trak­tiv, wenn er ih­nen viel Luft nach oben bie­tet. Das zeigt ei­ne Um­fra­ge der Hoch­schu­le für Tech­nik, Wirtschaft und Kul­tur Leip­zig un­ter Stu­den­ten und Be­rufs­ein­stei­gern aus der IT-Welt. Gu­te fach­li­che Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten be­le­gen da­bei den Spit­zen­platz un­ter den ge­frag­ten Ar­beit­ge­ber­qua­li­tä­ten: Drei von fünf Be­frag­ten (61 Pro­zent) le­gen dar­auf Wert. Das Ge­halt folgt mit 54 Pro­zent erst auf Platz zwei, sehr dicht ge­folgt von Fle­xi­bi­li­tät bei den Ar­beits­zei­ten (52 Pro­zent).

Be­trach­tet man Stu­die­ren­de und Jo­b­ein­stei­ger je­weils se­pa­rat, ver­än­dert sich das Bild al­ler­dings et­was: Für Be­rufs­ein­stei­ger ist viel Fle­xi­bi­li­tät zum Bei­spiel so­gar et­was wich­ti­ger als viel Geld. Ein un­be­fris­te­ter Ar­beits­ver­trag spielt nur für 39 Pro­zent der IT-Stu­den­ten ei­ne Rol­le. Bei de­nen, die schon im Be­ruf ste­hen, sind es da­ge­gen 53 Pro­zent. Um­ge­kehrt ist ein at­trak­ti­ver Ar­beits­ort in die­ser Grup­pe nur für knapp je­den Drit­ten (31 Pro­zent) ein Fak­tor – bei den Stu­die­ren­den sind es im­mer­hin 39 Pro­zent.

Für die Um­fra­ge im Auf­trag des Job­por­tals „Get in IT“wur­den 1069 Stu­die­ren­de und Be­rufs­ein­stei­ger in IT-Be­ru­fen be­fragt.

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