Ge­sang, Kla­ri­net­te und Kla­vier

Rheinische Post Kevelaer - - KULTUR IM GELDERLAND -

Sven­ja Leh­mann, Ste­fan Barth und Hen­rik Schöll-Na­de­rer zu Gast in Geldern.

GELDERN (RP) Ein be­son­de­res Kon­zert­er­leb­nis wird die Se­re­na­de am Sams­tag, 7. Ok­to­ber, um 18 Uhr in der Ton­hal­le der Kreis­mu­sik­schu­le, Boeckel­ter Weg 2. Sven­ja Leh­mann, Ge­sang, Ste­fan Barth, Kla­ri­net­te und Hen­rik Schöll-Na­de­rer, Kla­vier, brin­gen Wer­ke von Sp­ohr, Ra­vel, De­bus­sy und Schu­bert zu Ge­hör.

Sven­ja Leh­mann stu­diert seit Ok­to­ber 2012 Ge­sang bei Pro­fes­sor Bri­git­te Lind­ner an der Hoch­schu­le für Mu­sik und Tanz in Köln. Zu­vor er­hielt sie vier Jah­re lang Ge­s­angs­un­ter­richt bei der Stimm­bild­ne­rin und Sän­ge­rin Bri­git­ta Bor­chers. Ihr De­büt gab sie mit 19 Jah­ren an der Deut­schen Oper am Rhein als Hir­ten­kna­be in Tann­häu­ser von Richard Wa­gner. Seit der Spiel­zeit 2014/15 ist Sven­ja Leh­mann re­gel­mä­ßig als Gast an der Deut­schen Oper am Rhein tä­tig.

Nach sei­nem Abitur 2010 be­gann Ste­fan Barth mit 17 Jah­ren sein Mu­sik­stu­di­um im Haupt­fach Kla­ri­net­te an der Hoch­schu­le für Mu­sik und Tanz in Köln in der Klas­se von Pro­fes­sor Ralph Man­no, bei dem er jetzt sein Mas­ter­stu­di­um ab­sol­viert. Der jun­ge Kla­ri­net­tist mu­si­ziert re­gel­mä­ßig ge­mein­sam mit Mit­glie­dern füh­ren­der deut­scher Orches­ter wie den Es­se­ner Phil­har­mo­ni­kern und dem WDR-Sym­pho­nie­or­ches­ter.

Hen­rik Schöll-Na­de­rer wuchs in Düs­sel­dorf auf und be­gann mit sechs Jah­ren mit dem Kla­vier­spiel. Spä­ter nahm er zu­dem Vio­lin- und Vio­laun­ter­richt und spiel­te in ver­schie­de­nen Ju­gend­or­ches­tern. 2012 be­gann er sein Kla­vier­stu­di­um an der Mu­sik­hoch­schu­le Lü­beck bei Pro­fes­sor Manfred Aust und wech­sel­te 2015 an die Hoch­schu­le für Mu­sik und Tanz zu Pro­fes­sor Clau­dio Mar­ti­nez Meh­ner. Er be­kam 2010 den Düs­sel­dor­fer „Tru­de-Fi­scher-För­der­preis“.

Der Ein­tritt zum Kon­zert ist frei.

FO­TO: MUSIKSCHULE

Hen­rik Schöll-Na­de­rer, Sven­ja Leh­mann und Ste­fan Barth.

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