Rad­ball-WM am 2. De­zem­ber in Wil­lich

Rheinische Post Krefeld-Land - - UNTERHALTUNG -

WIL­LICH (djm) Die Ok­to­ber-Sit­zung des Sport- und Kul­tur­aus­schus­ses war kurz und oh­ne Kon­flik­te: Ein­stim­mig ge­neh­mig­ten die Mit­glie­der ei­nen Zu­schuss-An­trag des RSC Blitz Schief­bahn, der ein World­cup­E­vent nach Wil­lich holt: Am 2. De­zem­ber fin­det das Fi­nal­tur­nier des „UCI Cy­cle-Ball World­cup“statt – ein hoch­ran­gi­ges Rad­ball-Tur­nier mit in­ter­na­tio­na­ler Besetzung. Der Ver­ein ha­be in sei­nem An­trag kei­ne Sum­me ge­nannt, auf Nach­fra­ge aber er­klärt, dass 500 Eu­ro ein „be- deu­ten­der Bei­trag zur Fi­nan­zie­rung des Events“sei, so die Ver­wal­tung. Die­se Sum­me wur­de be­wil­ligt, wo­bei Bernd-Die­ter Röhr­scheid (SPD) noch dar­auf hin­wies, dass bei „spit­zer Abrech­nung“auch ei­ne hö­he­re För­der­sum­me mög­lich sei. Der World­cup wird in der Ja­kob-Frant­zen-Hal­le aus­ge­tra­gen, der RSC hofft auf vie­le Zu­schau­er bei die­ser Sport­art.

Au­ßer­dem be­schäf­tig­ten sich die Aus­schuss­mit­glie­der mit den Schloss­fest­spie­len Neer­sen 2017 und 2018. Im Rück­blick lob­ten Wolf­gang Dil­le (CDU) und Röhr­scheid die ge­sam­te Ver­an­stal­tungs­rei­he. Dil­le dank­te unter an­de­rem Ge­schäfts­füh­re­rin Do­ris Thiel für ih­re Ar­beit, Röhr­scheid lob­te die Sai­son als ei­nen „Hö­he­punkt“, den zu über­tref­fen schwie­rig wer­de. Au­ßer­dem ge­neh­mig­ten die Po­li­ti­ker den Fi­nanz­plan 2018 mit Ge­samt­kos­ten von 669.000 Eu­ro. Sa­bi­ne Mroch, die Vor­sit­zen­de des Fest­spiel­ver­eins, sag­te, dass es dank ei­ner groß­zü­gi­gen Spen­de 2018 mög- lich sein wer­de, den „Kid’s Club“an den Grund­schu­len durch­zu­füh­ren. Au­ßer­dem wies sie dar­auf hin, dass je­des Er­wach­se­nen-Haupt­stück ein­mal nach­mit­tags auf­ge­führt wird. Da­mit wird ei­ne Ter­min-Kol­li­si­on mit wich­ti­gen Spie­len der Fuß­ball-WM um­gan­gen und dem Wunsch vie­ler äl­te­rer Men­schen ent­spro­chen. Für sie sei der Auf­füh­rungs­be­ginn um 20 Uhr oft zu spät und so ge­be es ei­ne Al­ter­na­ti­ve – wo­bei es kei­ne „Se­nio­ren-Vor­stel­lun­gen“sein wer­den.

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