27 Vor­schlä­ge für „Bür­ger­schaft­li­che Selbst­hil­fe“

Rheinische Post Krefeld - - STADTPOST -

(RP) Seit 1983 zeich­net die Stadt Kre­feld jähr­lich Bür­ger, Ver­bän­de, Ver­ei­ne und Ver­ei­ni­gun­gen für ihr her­aus­ra­gen­des bür­ger­li­ches En­ga­ge­ment aus. Das öf­fent­li­che In­ter­es­se dar­an nimmt wei­ter zu. In die­sem Jahr gibt es 27 Vor­schlä­ge aus der Bür­ger­schaft, wer als Preis­trä­ger in Fra­ge kom­men könn­te. Das stellt die Ju­ry vor ei­ne gro­ße Her­aus­for­de­rung. Geplant war, dass die Ju­ry kurz­fris­tig dar­über be­rät, wer den Preis be­kom­men soll und dem Stadt­rat schon für sei­ne Sit­zung am 19. Sep­tem­ber ei­ne Ent­schei­dung er­mög­li­chen soll­te. Dies lässt sich an­ge­sichts der Viel­zahl der Vor­schlä­ge nicht so um­set­zen. Des­halb wird die Ju­ry zu ei­nem spä­te­ren Zeit­punkt ent­schei­den. Der Preis kann so­wohl für ge­mein­nüt­zi­ges oder so­zia­les Wir­ken wie für je­de an­de­re Art des be­son­de­ren bür­ger­schaft­li­chen En­ga­ge­ments für die Sei­den­stadt ver­lie­hen wer­den. Er ist mit 2500 Eu­ro do­tiert und kann auf meh­re­re Preis­trä­ger auf­ge­teilt wer­den.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.