Opel-Kauf: Will PSA Geld zu­rück?

Rheinische Post Krefeld - - WIRTSCHAFT -

PA­RIS (dpa) Der fran­zö­si­sche Au­to­bau­er PSA hat sich nicht zu ei­nem Be­richt ge­äu­ßert, wo­nach er ei­nen Teil des Kauf­prei­ses für Opel vom ame­ri­ka­ni­schen Kon­zern Ge­ne­ral Mo­tors zu­rück­for­dern will. „Kein Kommentar von un­se­rer Sei­te“, teil­te ein PSA-Spre­cher auf An­fra­ge mit. An­geb­lich will das Un­ter­neh­men we­gen der CO2-Emis­sio­nen bei Opel mehr als 500 Mil­lio­nen Eu­ro zu­rück­ver­lan­gen. PSA sei der An­sicht, dass es über Opels Emis­si­ons­S­tra­te­gie ge­täuscht wor­den sei. Auch Opel äu­ßer­te sich auf An­fra­ge nicht zu dem Be­richt. PSA hat­te Opel und die bri­ti­sche Schwes­ter­mar­ke Vaux­hall für 1,3 Mil­li­ar­den Eu­ro von GM über­nom­men.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.