Uber rutscht tief in die Ver­lust­zo­ne

Rheinische Post Krefeld - - WIRTSCHAFT -

BANGALORE (rtr) Nach zahl­rei­chen Skan­da­len ist der US-Mit­fahr­dienst Uber ei­nem In­si­der zu­fol­ge tie­fer in die ro­ten Zah­len ge­rutscht. Im ab­ge­lau­fe­nen Quar­tal ha­be sich un­ter dem Strich ein Ver­lust von 1,46 Mil­li­ar­den Dol­lar an­ge­häuft, hieß es. Im vor­an­ge­gan­ge­nen Quar­tal hat­te ein Mi­nus von 1,06 Mil­li­ar­den Dol­lar in den Bü­chern ge­stan­den. Der Net­to­um­satz zog dem­nach um 14 Pro­zent auf zwei Mil­li­ar­den Dol­lar an. Im ver­gan­ge­nen Jahr hat­te Uber mehr als drei Mil­li­ar­den Dol­lar Ver­lust aus­ge­wie­sen. Das Un­ter­neh­men fi­nan­ziert sich un­ter an­de­rem durch In­ves­to­ren, die im Ge­gen­zug für Fir­men­an­tei­le und die Aus­sicht auf ir­gend­wann ein­mal spru­deln­de Ge­win­ne Geld in das Un­ter­neh­men ste­cken. Mit ei­ner Be­wer­tung von rund 68 Mil­li­ar­den Dol­lar ist Uber das welt­weit wert­volls­te Star­t­up.

Newspapers in German

Newspapers from Germany

© PressReader. All rights reserved.