Suhr­ke (FDP) hat auf Fehl­bu­chun­gen früh hin­ge­wie­sen

Rheinische Post Krefeld - - UNTERHALTUNG -

(sti) Der FDP-Po­li­ti­ker Ro­bert Suhr­ke be­tont, dass er zu Un­recht im Kon­text der Un­re­gel­mä­ßig­kei­ten in Ver­trags­ver­hält­nis­sen zwi­schen Stadt und SPD-Rats­herrn Musta­fa Er­türk er­wähnt wur­de (wir be­rich­te­ten). Das Rech­nungs­prü­fungs­amt hat­te auch Suhr­kes Miet­ver­hält­nis mit der Stadt un­ter die Lu­pe ge­nom­men. Zum Zeit­punkt, als der Miet­ver­trag ab­ge­schlos­sen wur­de, war Suhr­ke al­ler­dings noch kein Man­dats­trä­ger. Die Prü­fung er­gab nur klei­ne Be­an­stan­dun­gen. So sei das Woh­nungs­über­ga­be­pro­to­koll un­voll­stän­dig, weil oh­ne Da­tum und Un­ter­schrift. Fer­ner ha­be die Stadt zu viel Mie­te über­wie­sen: 2847,78 Eu­ro. „Die Sum­me ist kom­plett zu­rück­ge­zahlt“, sag­te Suhr­ke ges­tern im Ge­spräch mit un­se­rer Re­dak­ti­on. Er ha­be mehr­fach schrift­lich und münd­lich auf die Fehl­über­wei­sun­gen hin­ge­wie­sen. Zu­letzt ha­be er den Ober­bür­ger­meis­ter an­ge­schrie­ben und auf die „Un­zu­läng­lich­kei­ten im Be­reich Zen­tra­les Ge­bäu­de­ma­nage­ment“auf­merk­sam ge­macht.

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