Nur Vor­ur­tei­le

Rheinische Post Mettmann - - LESERBRIEFE -

Zu „Brie­fe an die an­de­ren“(RP vom 3.10.): Der Bei­trag am Tag der Deut­schen Ein­heit ist vom Grund­ge­dan­ken in Ord­nung. Nur die Aus­füh­rung ent­spricht nicht dem üb­li­chen Stan­dard der RP. War­um wur­den nur be­kann­te Vor­ur­tei­le ver­ar­bei­tet? Als Nord­rhein­west­fa­le ha­be ich die Ver­ei­ni­gung von Ost und West po­si­tiv er­lebt. Sie be­schert mir Rei­se­frei­heit in den mir bis da­to un­be­kann­ten Teil Deutsch­lands. Ros­tock, Leip­zig, Wei­mar . . . Oder sich in ei­nem un­ge­teil­ten Berlin zu be­we­gen. Ich emp­fin­de mi­t­hin das Zu­sam­men­wach­sen von Ost und West als Be­rei­che­rung. Mein letz­tes Er­leb­nis hat­te ich im Som­mer bei ei­nem Auf­ent­halt in Wi­en, dort lern­ten wir Rei­sen­de aus Sach­sen ken­nen. Er­neut ein Be­weis da­für, dass der Wes­ten eben­falls be­schenkt ist vom Weg­fall der Mau­er. Scha­de, dass sich ent­spre­chen­de Hin­wei­se in Ih­rem Bei­trag nicht fin­den. Heinz Fels 41066 Mön­chen­glad­bach

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