Ke­nia­ner Kip­cho­ge will Welt­re­kord bei Ber­lin-Ma­ra­thon

Rheinische Post Mettmann - - Sport -

BER­LIN (dpa) Olym­pia­sie­ger Eli­ud Kip­cho­ge greift am Sonn­tag beim Ber­lin-Ma­ra­thon zum drit­ten Mal nach 2015 und 2017 den Welt­re­kord an. Sein Lands­mann Den­nis Ki­met­to hat­te bei sei­nem Welt­re­kord (2:02:57 St­un­den) vor vier Jah­ren ei­ne Halb­ma­ra­thon-Durch­gangs­zeit von 61:45 Mi­nu­ten.

„Ich kann ver­spre­chen, dass ich ein gu­tes Ren­nen lau­fe“, sag­te Kip­cho­ge, der auf gu­tes Wet­ter hofft: „Ir­gend et­was zwi­schen Son­ne und kühl.“Größ­ter Kon­kur­rent Kip­cho­ges ist sein Lands­mann Wil­son Kip­sang. Kip­cho­ge hat in Ber­lin schon zwei­mal ge­won­nen, den Welt­re­kord 2015 und imVor­jahr aber ver­fehlt. Kip­sang sieg­te 2013 in der Welt­re­kord­zeit von 2:03:23 St­un­den; ein Jahr spä­ter setz­te Ki­met­to die nun schon vier Jah­re be­ste­hen­de Best­mar­ke.

Start des Eli­te­fel­des ist am Sonn­tag um 9.15 Uhr, ARD und rbb über­tra­gen li­ve. 44.389 Läu­fer ha­ben sich an­ge­mel­det.

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